wortmosaik:
hall durchdringt mein sein
inmitten des weissen raums,
der nichts unendlich birgt
in seiner dumpfen extension.
schwarzer glanz zieht auf
und tränkt die wände des blutmeers
in glitzerndes azur.
der ruf meiner stimme strömt spiegelnd mir entgegen
in diesen nachterfüllten farben.
warmer wind umspült die füsse
wo blitzendes eis auf nackter haut
totgeglaubte, starre körper
nadelnd elektrisiert.
bei alledem verliert
zeit an ortsbedeutung;
und schamdurchdringt kehrt wieder
die sterile nanowelt mit ihrer
kalten einsamkeit
- im raum des weissen nichts.